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Ein Pinsel für die Werkzeugepflege

Zum Reinigen von Handwerkzeugen von grobem Schmutz ist neben einem Microfasertuch auch ein Pinsel sinnvoll. Dieser sollte dabei möglichst breit sein und lange Borsten besitzen, damit man in jede Ecke kommt.

Bisher hatte ich hier einen „normalen“ Malerpinsel benutzt. Ein solcher Pinsel ist preiswert, aber die relativ kurzen Borsten machen es schwer, z.B. bei einem Hobel in alle Ritzen zu kommen.

Beim letzten Friseurbesuch fiel mir dann der Friseurpinsel – auch Nackenwedel genannt – auf. Ein solcher Pinsel hat sehr lange Borsten und kommt daher problemlos in alle Ritzen und Vertiefungen eines Hobels.

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Also habe ich mir solch einen Pinseln besorgt – und ich bin begeistert. Einfach perfekt in der Handhabung beim entfernen von Staub und Spänen.

Ein solcher Pinsel ist relativ preiswert im Friseurhandel zu bekommen. Ein qualitativ guter Nackenwedel kostet ca. 12 bis 15 EUR und ist „Made in Germany“.
Von den ganz billigen Modellen für weniger als 10 EUR sollte man nach Auskunft meines Friseurs die Finger lassen – diese kommen aus Asien und verlieren schnell ihre Borsten.

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